Es DARF leicht sein!


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Der Inhalt dieses Blogs ist © Copyright 2005 NimueVerdandi. Jegliche Reproduktion und Wiederverwertung nur mit schriftlicher Genehmigung des Autors.


Aida Vita

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Hier will ich die sammeln, weil sie mir sonst verloren gehen und das wäre so traurig.
Nein nicht die "echten" Sprichworte, die besonderen, mit denen sie uns Kinder zum Lachen oder grübeln gebracht haben. Und nicht nur die Sprüche meiner Oma, also wer helfen will beim zusammen tragen! Bitte! Danke!


"Leckste Fett, Butter ist teuer" wenn man nicht so wollte wie sie.

"Spass nicht mit der Eule die ist auch nur ein Vogel"

"Mädchen, die pfeifen und Hühner, die krähn,
den soll man bei Zeiten die Hälse umdrehn!"

"Der Vogel, der früh pfeift, den holt abends die Katz "

"Du denkst nicht für fünf Pfennig "

"wird schon wieder wer`n mit der Mutter Bern, mit der Motter Born is auch wieder gewor`n und die alte Krausen geht schon wieder mausen! "

"wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert"

"Ordnung ist das halbe Leben!"

"Mal den Teufel nicht an die Wand"

"Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen!"

"kann ich nicht, gibts nicht"

"man kann Dir beim laufen die Schuhe besohlen"

"Mach den Mund zu, sonst fliegen Dir noch die Fliegen rein."

"Erst die Arbeit, dann das Vergnügen."

"Iß schön auf, dann scheint morgen die Sonne. "

"Vor dem Essen hängt das Maul, nach dem Essen ist man faul"





"Langes Fädchen, faules Mädchen!" wenn ich die Fäden möglichst lang einfädelte

"...wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er auf's Eis"


"rechts ist da, wo der daumen links ist"


und wenn ich ihr etwas bringen sollte und es nicht finden konnte aber davor stand:
"es wird Dich gleich beißen!"

omas tipp bei liebeskummer

"es gibt nicht nur eine handvoll, es gibt ein ganzes land voll"
"Lass ihn zischen, jibt nen frischen"
"Andere Mütter haben auch schöne Söhne "

Wenn jemand nicht verstand, was sie meinte, hieß es: Red' mal mit 'ner Kuh französisch

"Een nehm' wa
Und denn geh'n wa."

"der appetit kommt beim essen!"

"oben hui und unten pfui"

"Verschwinde wie die Wurst im Spinde!"
"in der größten not, schmeckt die wurst auch ohne brot."
"abends werden die faulen munter."

"Bist wohl jeck" oder
"bist du liti?" hat sie gesagt, wenn einer von uns etwas tat, das ihrer Lebensklugheit zuwiderlief

"Mach keine Fisimatenten"
"Nimm doch die Finger, wozu hast Du diese dämlichen Dinger!"
"Sprach der Scheich zum Emir: 'Mer zahle un dann gehmir!' Sprach der Emir zu dem Scheich: 'Mer zahle net un gehe gleich!'

"Lieber ein Kind uffem Kissen als eens uffem Jewissen!"
(als ich mit sechzehn schwanger war)


"schmeckt nicht nach Ihr noch nach Ihm" beim abschmecken wenn die Suppe noch fad war.

"Wer Wurst,Brot und Schinken hat, der wird noch alle Tage satt"

"Goethe sagt zu Schiller, zeig mir mal deinen Piller.
Schiller sagt zu Goethe, zeig mir mal deine Flöte".

"Morgenstund hat Gold im Mund und Blei im Arsch "

"Wer nicht mag, der hatt!"
Und wir waren nicht verwöhnt, sondern "verpimpelt"

"Mach doch nicht die Pferde scheu!", wenn man über irgendwas sehr aufgeregt war.

"man hat´s nicht leicht, aber leicht hat´s einen! "

" wer nicht will, der hat und wer nichts ißt ist satt"


Wenn ich mal was nicht wollte: "Dann eben nicht, liebe Tante, heiraten wir eben den Onkel, ist auch ´ne schöne Frau."

Wenn ich fragte, wie sie was haben wollte: "Mach mal, wie ich denke."

Und wenn ich mir mal weh getan habe: "Bis zur Hochzeit ist alles wieder gut."

"Kind, Du (fr)isst uns noch die Haare vom Kopf!"

"Watt der Buur nich kennt, datt freet he nich"
"Und ist der Gast auch noch so schlecht, er kommt zuerst! Das ist sein Recht!"
"da schauts` aus wie bei den hottentotten" - wenn meine schwester und ich wiedermal einen saustall hinterließen
oder "wie bei Hempels unterm Bett".

wenn oma niest sagt sie "helf`gott dass`wahr is"

wenn wir genörgelt haben, weil wir noch mehr Süsskram wollten: nehmt alles, dann hat die liebe Seele Ruh´.

"da ham wa mit Zitronen jehandelt"
"Komm wa übern Hund, komm wa auch übern Schwanz", wenn eine Anschaffung auf einmal unvorhergesehene Kosten nach sich gezogen hat.

Wenn man mal besonders schlecht aussah: "Kind, du siehst aus wie Braunbier mit Spucke!"

"Lieber Unrecht leiden als Unrecht tun!"

"Den Männern und der Bahn läuft man nicht nach "
Ich war "mit dem Klammerbeutel gepudert", wenn mich der Hafer stach


"Hier sagen sich Fuchs und Hase Gute Nacht "

"Der tritt ja auf wie Graf Koks von der Gasanstalt!"

"Das paßt ja: pommersche Beene und Pariser Schuh" wenn ich als Teenie Absatzschuhe tragen wollte und nicht drauf laufen konnte.

"Lieber Unrecht leiden als Unrecht tun!"

DEN SÄUFER UND DEN HURENBOCK DEN FRIERT ES AUCH IM WÄRMSTEN ROCK

"Ordnung ist das halbe Leben!"
"Mal den Teufel nicht an die Wand"
"Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen!"
"kann ich nicht, gibts nicht"
"man kann Dir beim laufen die Schuhe besohlen"

"Um 12 Uhr wirg gegessen, ob gekocht ist oder nicht! "

"Mach den Mund zu, sonst fliegen Dir noch die Fliegen rein. "

"Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. "

"Iß schön auf, dann scheint morgen die Sonne. "

"Schisskojenno" (?) statt "egal"

"Nüscht gegen Beene, aber Gurken gehörn ins Faß!"
(wenn jemand krumme beine und kurze Hosen hatte)



-ursprünglich gesammelt und zusammengetragen in der "Schnullerfamilie"-









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