Es DARF leicht sein!


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Der Inhalt dieses Blogs ist © Copyright 2005 NimueVerdandi. Jegliche Reproduktion und Wiederverwertung nur mit schriftlicher Genehmigung des Autors.


Aida Vita

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So ein wundervoller Mai!

So viel Licht, soviel Wärme, so viel Lachen und Liebe und Lust!

Das darf bleiben, so!

Gern lange!

 

;o)

 

 

12.5.08 13:54


Ich blogge nicht mehr

nicht über die Kinder, nicht über das Enkelkind, nicht über Mann eins und nicht über Mann zwei und auch den normalen Wahnsinn nicht...

Hab ich nichts mehr zu sagen? Doch, ich tue es an anderer Stelle, ich lerne immer weiter, manches aus Bücher, aber das meiste lehrt mich das Leben selbst.

Und ich kann mich immer besser leiden, das ist eine wundervolle Begleiterscheinung vom älter werden oder vielleicht ist es auch gar nicht das Alter?

Ich muss mich nicht immerzu bestätigen lassen, immer weniger wird wichtig was andere über mich denken, ich lebe auch mit meinen Schattenseiten gut... ich bin...

 

 

2.5.08 21:02


es ist

so schwierig, sich nicht haltlos zu fühlen, wenn man erkennt, das nichts Bestand hat...

;o)

7.4.08 14:02


wehmut

Es ist eine helle Nacht, und ich liege wach neben dir und zeichne die Linien deines Gesichts nach. Nur noch heute, nur noch ein paar Stunden und mir ist weh. Man kann krank werden, nur davon, das man liebt. Ich bin nicht so, eigentlich bin ich ganz anders, ich bestimme mein Leben selbst und nie, nie, niemals würde ich zugeben, das ich mich unvollständig fühle ohne dich. Das ist verachtenswert, eigentlich. Denn zwei Halbe werden kein Ganzes. Du lächelst mich an, du bist wie immer wortlos, du hälst nichts vom reden, vom schreiben. Wenn es nach dir ginge müssten alle Menschen in Herzen und Augen lesen und wissen. Und mir scheint es oft, als wüsstest du es wirklich und mich beängstigt die Vorstellung. Gleich werde ich aufstehen und die Taschen packen und dich zurücklassen für lange Zeit und nicht wissen, ob ich überhaupt wiederkehren darf, zu dir. Ich kenne dich so viele Jahre und ich kenne dich doch nicht. In vergangenen Zeiten bin ich vor dir geflohen, und vor dem was du machst mit mir, aus mir. Bin vor den Tiefen zurückgeschreckt und vor der Hingabe, die sich wie selbstverständlich einstellt, wenn du mit mir schläfst, die mich öffnet, nicht nur den Körper, sondern die Seele, mein ganzes Sein und die mich noch Tage später verletzlich sein lässt. Alle Maskerade fällt, jeder Schutz, jeder Floskel enttarnt sich selbst, zu dir kann ich nur pur sein und das gerade das fällt mir so unendlich schwer. Deine Hände wandern über meine Haut und lösen kleine Brände aus, die in der Nachtluft wieder abkühlen. "Bleibst du diesmal?" fragst du? Vielleicht nur ein paar Tage länger? Ich schüttle den Kopf, ich kann nicht, Und nicht nur weil ich Pflichten habe, weil ich mich gebunden habe, weil ich verwoben bin mit Menschen, die mit mir rechnen, nein weil ich fliehen muss vor dir, weil ich mich wieder zusammensammeln muss, weil von mir nichts als Scherben blieben wäre ich auch nur einen Tag zu lang bei dir. Wie Fäden, wie Spinnweben binden mich Gefühle an dich und ich werde Wochen brauchen sie zu entwirren und jedes Sehnen zu mir zurückzuholen. Wenn ich dich dann fast vergessen habe und nicht mehr weiß was du mir bist, wenn es gleichgültig geworden ist, ob ich bleibe oder komme, dann werde ich wieder da sein. Und es erneut versuchen, dich zu erleben. Und mich, so wie ich nur bin mit dir. "Ich dich auch!" sagst du.
22.2.08 08:15


Hausgemeinschaft

manchmal sehen wir uns wochenlang nicht, dann rückt wieder alles dicht zusammen. Schöner kann man nicht wohnen, vielleicht wäre es noch schöner, wenn der Vermieter endlich die Fenster und Türen instand setzen würde, ja und meine Dielen knarren fürchterlich und das Dach ist nicht isoliert und der Balkon wohl nicht mehr betretbar...

Aber ich bin so glücklich mit diesen menschen hier zu wohnen, soviel Leben und Zuneigung und Freundschaft! Es ist nie ein Problem viel besuch zu haben (heute Party 8 Jugendliche), nie muss ein Kind still sein, Instrumente spielt hier in jedem Haushalt jemand und mitunter schlafe ich spät ein über den Klängen von Ney oder Santur oder Klavier.

Die Besucher sind vielfältig, wie die Bewohner, es lebt das Haus, es ist kunterbunt! Nicht immer nur fröhlich aber herrlich lebendig.

Skatrunden sind unser neues Hobby und ich bin gar nicht mal so schlecht! ;-) 

18.1.08 09:43


Eine Woche noch

dann sehe ich den Geliebten wieder. Weil soviel Zeit vergangen ist ist sein Echo in mir fast verstummt, die Bilder sehr verblasst, manchmal habe ich schon gedacht ich vergesse allmählich und ich fand das nicht mal mehr schlimm.

Aber ich weiß inzwischen, das ein Anruf genügt um sofort alles lebendig werden zu lassen. Und ich weiß auch, das seine Nähe mich wie immer treffen wird.

Auch diese Beziehung wandelt sich und wird nah und vertraut. Und wie die andere macht sie mich glücklich und lachend, aber auch manchmal sehr bedrückt.

Missen möchte ich keine von beiden. Ich Zwillingswesen habe meine Entsprechungen gefunden, meine Sonnen- und meine Mondseite. Und beide sind sie Gefährten, für die ich herzlich dankbar bin!

 

18.1.08 09:26


Seuche

alles liegt im Bett, überall Berge von Taschentüchern.

Ich komme zum lesen, auch nicht schlecht! das der Faust schon ausgelesen ist ist schlimm, aber ich habe ja noch einige zu Bücher liegen.

Charlotte Lyne "Die Glocken von Vineta" ist ein wundervolles Buch! Es gab ein Kapitel, ich glaub das achte, an dem ich dachte, jetzt sollte das Buch enden, jetzt ist es gut!
Aber es muss ja weiter gehen, jeder weiß, Vineta versinkt in den Fluten! Ich persönlich finde die Erklärung für den Untergang wunderbar gelöst! Und das Ende des Buches, mit seinem Aha-Effekt ist großartig! Es wird geliebt in dem Buch und gehasst, mit einer großen Intensität. Keiner der Personen ist überzeichnet, alle bleiben sie Menschen. Das hat mir besonders gefallen, kein nur schwarz, kein nur weiß... Menschen und Schicksale und ich finde mich in manch einer der Personen wieder. Die Fäden werden verwoben ohne das Unklarheiten aufkommen, die Geschichte ist dicht und nah und bleibt dabei logisch. Ein wirklich großartiges Buch!

Ja jeder der hier liest weiß das ich nicht sachlich und unvoreingenommen darüber schreiben kann. Aber auch wenn das Buch von Lieschen Müller wäre, es ist großartig. Ich liebe die ganz besonderes klingende Sprache der Autorin. Ich mag ihre unverkitschte und dennoch farbige Art Geschichten zu erzählen und wünsche mir "mehr! mehr! mehr!" davon.

 

"Faust der Magier"  von Andreas Gößling ist anders, aber nicht weniger herrlich! Der Autor bedient sich einer mittelalterlich anmutenden Sprache. Der Roman beschreibt das Leben des Johann Georg Faust. Es ist packend, spannend und es ist wundervoll geschrieben. Es gibt keine Längen in dem Buch, es ist nicht eine Minute langweilig. endlich wieder ein Roman, den man nicht weglegen kann, bei dem man gern seinen Schlaf drangibt um zu lesen und zu lesen. Besonders schön ist, das Gößling seinem Leser die Deutung überlässt. ;o)

 

Ich bin was historische Romane angeht ziemlich kritisch, es gibt einfach zu viele die grauselig geschrieben sind! Die beiden sind für mich Ausnahmebücher, sie verbinden eine spannende Geschichte mit einer wunderbaren Sprache, jeder auf seine Art!

 

Im Moment lese ich die Mayapriesterin, auch von Andreas Gößling. Ich finde den Faust besser, das weiß ich jetzt schon. ;o)

 

 

 

 

18.1.08 09:20


Stichpunkte

-mein nächstes Handy ist ganz sicherlich KEIN Nokia!

Nokia (und viele andere Firmen) sind Sozialschmarotzer im ganz großen Stil und kosten die Solidargemeinschaft mehr als  schwarzarbeitender Hartz IV Empfänger... 

-ich bin kein Impfgegner, aber gestern bin ich beim googlen über den Interessenskonflikt der Mitglieder der ständigen Impfkommission gestolpert. Das macht mein Vertrauen nicht größer.

Mit dem impfen der Großen gegen das HPV Virus warten wir, die Todesfälle in Österreich finde ich mehr als erschreckend. Das wird wohl wieder einer der Impfstoffe sein, die genauso schnell vom Markt genommen werden wie sie kamen, das unsere Kinder die letzen Tester sind finde ich fürchterlich!

 

16.1.08 08:55


Weihnachtsnachfeier...

es war wundervoll, so wie wir alle es uns Weihnachten gewünscht hätten. Kochen, essen, lachen, Geschenke (meins siehe ein paar Einträge tiefer) die liebevoll gewählt waren, eins für jeden ausser der Roten, schöne Gespräche und Spiele bis in den frühen Morgen. Ich habe bisher nicht gewusst, dass der Liebste so gut Skat spielt...

Was feiern wir als nächstes? Bis Ostern ist es uns zu lange!

 

14.1.08 19:34


Ein Kind wird geboren

in unserem Haus, in ein paar Wochen.

Die Beziehung der Eltern schwierig, "willst Du nicht bei mir sein, während der Geburt? Bitte?"

Ich hab ja gesagt, aber nun ist es mir mulmig...

Ob ich dafür geeignet bin?

 

14.1.08 19:28


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