Es DARF leicht sein!


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Aida Vita

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...

Wenn man so lange nichts mehr geschrieben hat, dann zufällig auf sein früheres Geschreibsel stößt und gar nicht dumm findet was man damals dachte, dann ist das ein eigenartiges Gefühl. So viel hat sich eigentlich gar nicht verändert und doch hat sich alles verändert. Die Welt ist stehengeblieben zwischenzeitlich, das Leben hat mich zu Boden geworfen wieder und wieder und mich liegen lassen. Wenn ich mir Schlimmes ausmalen konnte damals für meine Zukunft, hat mich das leben mit seinem Einfallsreichtum übertroffen, es kam schlimmer als man es sich ausmalen konnte und doch-> ich lebe. Lebe gar nicht mal so schlecht. Zerbrochen ja aber dennoch heil. Mit zunehmendem Alter geht es ja vielen so, dass sie wortloser werden, weil das was wichtig ist, nicht gesagt werden kann, nur getan, darum fällt es mir auch schwer zu erklären, warum ein Totalverlust gleichzeitig ein Gewinn ist. Das erklärt sich nicht, dass erlebt sich nur. Es ist die Liebe, die bleibt. Sie ist es auch, die verwandelt und formt. Sie ist es auch, die uns unsere ganze Hilflosigkeit erkennen lässt, denn nicht wir lieben, durch uns durch wird geliebt. Da hat man gar keine Wahl oder man meint etwas anderes als Liebe- es gibt ja vieles, was mit der Liebe verwechselt wird. Es ist das "sich ausliefern", was dafür sorgt, dass sich das, was man meint zu sein, auflöst. Die Idee von sich selbst weicht dann letztlich dem, was Sein ist...
8.12.12 22:48


...

8.12.12 22:36


Begleitsatz

"Alles, was ein Mensch glaubt, solang die Lichter in ihm noch nicht umgestellt sind, ist falsch, und wenn's noch so richtig ist – es ist so grundfalsch, daß man es gar nicht erfassen kann. " -Gustav Meyrink-
8.12.12 11:41


6.1.09 10:40


Aushalten,

durchhalten, oberflächlich alles in Ordnung, innen Chaos und keiner bemerkt es, zum Glück!?

Ein selbst geschaffenes Dilemma und kein Ausweg zu finden.

Einzige Hoffnung, es wird aufhören, irgendwann wird es verblassen, tut es nicht mehr weh und zieht nicht mehr so fürchterlich im Herz.

 

 

 

1.7.08 09:02


16.6.08 12:21


Die Worte

"Liebe" und "ich" gehören nicht zusammen.
13.6.08 15:09


Losgelassen

hab ich meinen schönen schwarzen Geliebten. Ich wusste nicht welche Stürme in mir losbrechen würden, das mein ganzes Sein, mein Körper, meine Seele, selbst mein Denken ihn so sehr missen würde, als wäre er Nahrung, Licht, Luft und Leben und ohne ihn alles nur noch Tod.

 

 

Ganz langsam, sehr sehr leise entsteht aus der Ruine meines Seins wieder mein Ich...ich ...ganz allein...

 

 

3.6.08 19:30


Ich mag den dunklen Mond

aus dem Nichts kann alles wachsen...

 

So leer wie in diesen Tagen hab ich mich lang nicht mehr gefühlt.

 

 

"lass in dem Kommen, Bleiben, Geh´n, zertanzen uns die Schuh! Ich will noch soviel Himmel sehn, und Du, Du lachst dazu..." 

3.6.08 19:26


Meine Mom

hat heute Geburtstag, seit um sieben stehe ich in der Küche und backe und brate und bereite vor. Um 15.00Uhr werde ich sie her holen, hoffen das ihr alles gefällt und sie froh ist. Und dann werde ich abends wie im letzten Jahr, totmüde ins Bett fallen...

Das ich morgen 40 werde, vergesse ich lieber! Zu zwei Geburtstagen in Folge fehlt mir die Energie und ja, auch die Lust! Seit drei Jahren habe ich keinen Geburtstag mehr...

Vielleicht werde ich so auch nicht älter...

;-)

 

3.6.08 12:02


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